sarah gabi schönenberger

Für die Gemeinde Schwarzenburg, den Kanton Bern und die Schweiz möchte ich…

In Uncategorized on 11. Februar 2010 at 20:38

Foto Gr 14 kleinauthentisch sein und bleiben.

weit sehen statt kurz denken.

politisieren statt polemisieren.

Sp Logo

mich stark machen für Anliegen, die überzeugen, unabhängig des Ressorts.

mit der nötigen Weitsicht denken, entscheiden und handeln.

mit Verstand, Herz und Power bei der Sache sein!

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Aktuell:

In Uncategorized on 13. Januar 2010 at 23:32
Abstimmung vom 30.11.2014
JA zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung, nein zu weiteren undurchsichtigen Steuerdeals für Superreiche, welche schon so viel mehr Privilegien haben!
3 % der Superreichen besitzen mehr an Vermögen als die 97 % der anderen zusammen.

Das Prinzip der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit soll für alle gelten.

Das Gleichheitsgebot soll eingehalten werden.

Abschaffung der Pauschalbesteuerung tut nicht weh! –> siehe bspw. Artikel in NZZ  (http://www.nzz.ch/schweiz/auf-pauschalbesteuerte-folgen-gute-steuerzahler-1.18414895)

 http://geldadel-stoppen.ch
Nein zu Ecopop!
Zum Beschluss des Grossrats zum Gesetz Familienergänzungsleistungen (FamELG) vom Mi, 11.6.2014:
Nichteintreten auf Gesetz – Verpasste Chance!
Die bereits in den 4 Kantonen (So, Genf, Waadt, Tessin) existierende FamEL ist ein ideales Instrument, um Working Poor Familien zu helfen, sie ermöglicht ihnen einen etwas grösseren finanziellen Spielraum und dadurch eine weniger belastende, einengende Lebenssituation.
Es gibt nach wie vor keinen Mindestlohn in der Schweiz. Es gibt somit weiterhin noch etliche Berufsgattungen (u.a. im Verkauf), wo man auch bei einem 100% Pensum den Lebensunterhalt einer Familie nicht oder kaum decken kann, und sich dann anders zu helfen wissen muss, um über die Runden zu kommen und sich zudem in grundlegenden Dingen einschränken muss.
Ich weiss nicht wieviele im Grossratssaal schon einmal in der Situation waren jeden Rappen umzudrehen und Angst vor all den eingehenden Rechnungen hatten.
So etwas ist eine zutiefst deprimierende und nicht zufriedenstellende Situation, welche krank machen kann.
Anhaltende Armut ist auch ein Risikofaktor für die Entwicklung von Kindern. Diese sind zudem wegen Armut rasch von sozialer Isolation betroffen.
Familien, wo es so ergeht zahlen auch noch Steuern, denn es gibt bis anhin keine Steuerbefreiung auf das Existenzminimum oder für diejenigen, welche mit ihrem Lohn kaum für  ihren Lebensunterhalt aufkommen können.
FamEL ist weniger stigmatisierend als der Gang zum Sozialamt, um Sozialhilfe zu beantragen, welche zurückgezahlt werden muss. Nicht jeder will Schulden machen.
Hier hätte man ein Zeichen setzen können, dies wurde enttäuschenderweise verpasst!
Als Argument gegen die FamEL wirft die bürgerli. Kommissionsmehrheit vorwiegend die fehlenden finanziellen Ressourcen auf.
Beim vorliegenden Gesetz hätte es sich als Kompromisslösung nun nur noch um eine absolute Minimalvariante gehandelt (sehr kleiner Berechtigtenkreis: Erwerbstätige Alleinerziehende; Familien mit 3 und mehr Kindern). Trotz allem aber immer noch besser ist als gar nichts. Die  Kosten für den Kanton hätten überschaubare 12.85 Mio. betragen.
Im Sept. 2012 hat der Grosse Rat (mit seiner bürgerlichen Mehrheit) mit 81/68 Stimmen die parl. Initiative von Daniel Steiner noch überwiesen.
Es wurde bereits viel Arbeit und Aufwand in die FamEL Vorlage investiert. Die Kommission erarbeitete ein vollständiges Gesetz. Jetzt wurde dieses von einer bürgerlichen Grossratsmehrheit einfach kurz und schmerzvoll beerdigt!
Ich persönlich kann das nicht verstehen, ein schlechtes Signal für den Kanton Bern.
Nur weil es den meisten im Ratssaal besser geht, sollten diejenigen, die unverschuldet weniger gut situiert sind nun nicht einfach vergessen gehen.
Mit Mani Matter’s Worten:
dene wos guet geit
giengs besser
giengs dene besser
wos weniger guet geit
Aus diesem guten Grund wurde das Ganze rund um die FamEL schliesslich auch in Angriff genommen vor Jahren. Der Kanton war damals auch nicht auf Rosen gebettet.
Sarah Gabi Schönenberger
Grossrätin SP Mittelland Süd

Aktuelles zu “NEIN zum Gripen”:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/mehr-als-ein-grounding-1.18304828

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Wie-sicher-sind-die-ArmeeMilliarden/story/22149275

Kantonale Vorlagen vom 18.5.2014:

Pensionskassengesetz: Hauptvorlage kommt durch, Primatwechsel kann nun umgesetzt werden.

http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Berner-Volk-segnet-MilliardenPaket-klar-ab/story/29321850

Grossratswahlen 30.3.2014:

Vielen Dank für Ihre Stimmen, welche mir meine Wiederwahl ermöglichten und mir zum besten Wahlergebnis aller KandidatInnen im Wahlkreis Mittelland Süd verholfen haben!

MERCI!

News zu den Wahlergebnissen und der neuen Rat – Zusammensetzung:

http://www.growa.apps.be.ch/growa/action/GrowaInternetAction.do?method=read&sprache=d&typ=17&wk=G

http://www.derbund.ch/bern/kanton/Das-ist-der-neue-Grosse-Rat/story/11836766

http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Der-BauernPraesi-wird-Grossrat/story/19464475

http://www.sp-schwarzenburg.ch/

Standaktion der SP Schwarzenburg mit Matthias Aebischer:

Standaktion der SP Schwarzenburg mit Matthias Aebischer: Trotz aus Kübeln giessendem Regen gelunge Grossratswahlaktion in Schwarzenburg vom 21.3.2014

Trotz aus Kübeln giessendem Regen gelungene Grossratswahlaktion in Schwarzenburg vom 21.3.2014

Leserbrief von mir, in BZ veröffentlicht am 17.3.2014 online und am 19.3.’14 in der Zeitung:

Nichtwählengehen hat Konsequenzen

http://blog.bernerzeitung.ch/bzforum/index.php/60060/das-nichtwaehlengehen-hat-konsequenzen/

http://www.unwaehlbar.ch

–> Link zeigt auf wie bei der ASP-  Debatte vom Nov. 13 die Grossräte/Grossrätinnen abgestimmt haben und wer bewusst Leistungskürzungen in Kauf nahm.

Will niemand ausser der SP wissen, ob die kantonale Steuerverwaltung Steuergeschenke macht?

http://www.derbund.ch/bern/kanton/Keine-Dringlichkeit-fuer-PUKVorstoss-zu-OffshoreGesellschaften/story/13287250

Wahlanlass vom 1.März 2014 mit Könizer SP beider Schwarzwasser Eisbahn

Wahlanlass vom 1.März 2014  SP Schwarzenburg und Köniz

Wärme on Ice – Aktion der SP Schwarzenburg und Köniz bei der Eisbahn Schwarzwasser-brücke:

Angesichts der Eiseskälte der bürgerlichen Sparwut im Grossen Rat ist in unserem Kanton etwas Wärme bitter nötig, dachten sich die Grossratskandidierenden der SP-Sektionen Köniz und Schwarzenburg und kredenzten den Eissportlerinnen und -sportler wärmender Punch.

Wahlkarte1

 Fühlen Sie sich durch den Grossen Rat vertreten? Nein?

Deshalb mehr Sarah Gabi Schönenberger (www.sarahgabi.ch) weil

weiblich

nicht mehr blutjung, jedoch noch längst nicht im Pensionsalter

anpackend

weitsichtig

konstruktiv

innovativ

Sarah Gabi Schönenberger sich für Sie und den Kanton Bern stark macht!

Postkarte Sarah Gabi Web

” Weitsichtig, innovativ, bürgernah” | 04.01.4 | bisher | 1978 | Schwarzenburg | Juristin, Lehrerin, Familienfrau | Leitung Familientreff, VPOD | Frischluft, Familie, Essen, Kultur – Politik!

Anpacken statt schlechtreden!

In den nächsten 4 Jahren will ich mich weiterhin stark machen für:

- soziale Gerechtigkeit und Sicherheit

- die Energiewende sowie für eine intakte Umwelt

- eine aktivere, umfassendere und qualitativ bessere Familienpolitik! Bspw:

  • Ich setze mich für das Kindswohl ein! Kein Kind soll vernachlässigt werden. Keine Familie soll bei Problemen alleine gelassen werden: Elternbegleitung und -unterstützung.
  • Keine Kinder, die einfach sich selbst überlassen sind!
  • Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Gut funktionierende Tagesschulen und Kitas.
  • Mehr Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit für Mütter wie Väter!
  • Endlich keine Heiratssteuerstrafe mehr.
  • Krankenkassenprämienbefreiung für Kinder.
  • Obligatorische Routinekontrolle durch Kinderarzt/Kinderärztin nicht nur bei Schulkindern, sondern auch bei Kleinkindern. So Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung präventiv entgegenwirken oder zumindest frühzeitig aufdecken und stoppen.
  • Uvm.

Ich sorge als jüngere Frau für einen repräsentativeren Grossrat.

Erst seit Sept. 2013 im Grossen Rat, konnte mich bereits aktiv einbringen, unter anderem:

- Einstimmig angenommener Antrag pro Schulpolizisten

- Motion und Antrag zur Verhinderung der Sparmassnahmen zu Lasten erwachsener Behinderter

Ich stehe für eine Politik, die bewegt, verändert, verbessert!

2 mal auf Ihrer Liste!  

        

WWW.STOPP-ABBAU.CH

STOPP AbbauDie SP Kanton Bern fordert alle vom Abbau Betroffenen zum gemeinsamen Kampf gegen die inakzeptablen Kürzungen auf. Mit einer online-Petition auf www.stopp-abbau.ch wehren wir uns gegen den Abbau bei älteren, kranken und Menschen mit einer Behinderung sowie in der Bildung. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.

Leserbrief: März 2014

Stell dir vor es sind Wahlen und keiner geht hin…

Am 30. März 2014 finden im Kanton Bern die Gross- und Regierungsratswahlen statt. Normalerweise ist die Wahlbeteiligung sehr tief.

Diese Wahlen bestimmen jedoch die Politik der nächsten 4 Jahre im Kanton Bern. Das geht leider oft vergessen. Das „Nichtwählengehen“ hat Konsequenzen, die uns alle unmittelbar betreffen.

Der Ausgang der Wahlen, d.h. die neue Sitzverteilung im Grossen Rat bestimmt in welche Richtung es weiter gehen wird und ob man einen weiteren drastischen Leistungsabbau bei Bildung und Sozialem in Kauf nehmen will oder zum Wohl Aller und v.a. der Schwächsten jetzt stoppen will (wie bspw. Erhöhung der Klassengrössen, Kürzungen der Spitex-Beiträge, in der Psychiatrie, im Bereich Krankenkassen-Prämienverbilligungen uvm.).

Deshalb, bitte gehen Sie wählen. Sagen Sie STOPP zu einem weiteren Leistungs- und Sozialabbau auf Kosten unserer Zukunft und schauen Sie genau hin beim Ausfüllen Ihrer Wahlliste.

WWW.UNWAEHLBAR.CH bietet übrigens einen guten Einblick, welche Bisherigen für diesen massiven Leistungsabbau verantwortlich sind und sich gleichzeitig den eigenen Lohn erhöht haben.

Sarah Gabi Schönenberger, Grossrätin SP Mittelland Süd

 

Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar 2014

Am 9.2.2014 wird über drei Vorlagen abgestimmt:

  • Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur: Die Verfassungsvorlage will die Finanzierung von Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur langfristig sichern und sieht dafür einen unbefristeten Fonds vor. Die Mittel daraus sollen den Bauten und Anlagen sowie dem weiteren Ausbau des Bahnnetzes zugutekommen.Die zu beantwortende Frage:Wollen Sie den Bundesbeschluss vom 20. Juni 2013 über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur annehmen? (Direkter Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr»).Empfehlungen von Bundesrat und Parlament:Der Nationalrat hat den Bundesbeschluss mit 116 zu 33 Stimmen bei 5 Enthaltungen gutgeheissen, der Ständerat mit 37 zu 0 Stimmen ohne Enthaltungen.

    JA zu FABI!

  • Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»:Die Volksinitiative verlangt, dass Schwangerschaftsabbruch und Mehrlingsreduktion nicht mehr von der obligatorischen Krankenversicherung bezahlt werden. Es sollen lediglich seltene Ausnahmen seitens der Mutter möglich sein.Die zu beantwortende Frage:Wollen Sie die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung» annehmen?Empfehlungen von Bundesrat und Parlament:Der Nationalrat hat die Initiative mit 155 zu 33 Stimmen bei 7 Enthaltungen abgelehnt, der Ständerat mit 37 zu 5 Stimmen ohne Enthaltungen.

    NEIN!

  • Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung»: Die Initiative verlangt einen Systemwechsel in der Zuwanderungspolitik. Sie will die Zuwanderung begrenzen, indem der Staat Höchstzahlen für Bewilligungen im Ausländer- und Asylbereich festlegen soll.Die zu beantwortende Frage:Wollen Sie die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» annehmen?Empfehlungen von Bundesrat und Parlament:Der Nationalrat hat die Initiative mit 140 zu 54 Stimmen bei 1 Enthaltung zur Ablehnung empfohlen, der Ständerat mit 37 zu 5 Stimmen ohne Enthaltungen.

    NEIN!

Eidgenössische Volksinitiative ‘1:12 – Für gerechte Löhne’

Banner_februar_2013

http://1-12.ch/

Die Volksinitiative lautet:

I Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 110a (neu) Lohnpolitik

1Der höchste von einem Unternehmen bezahlte Lohn darf nicht höher sein als das Zwölffache des tiefsten vom gleichen Unternehmen bezahlten Lohnes. Als Lohn gilt die Summe aller Zuwendungen (Geld und Wert der Sach- und Dienstleistungen), welche im Zusammenhang mit einer Erwerbstätigkeit entrichtet werden.

Kommentar hierzu:

1:12 sollte reichen. Die Lohnschere darf sich nicht noch weiter öffnen. Noch vor Kurzem waren Managerlöhne im Verhältnis 1:12. Sie dürfen nicht weiter ins Unermessliche explodieren. Man sollte wieder etwas realistischer sein. Wer kann Arbeit in Millionenhöhe leisten? Was sind das für Wundermenschen? Es sollten eher Leute belohnt werden, welche sich für das Allgemeinwohl engagieren und nicht diejenigen, die sich ausschliesslich um die Maximierung ihres eigenen Vermögens kümmern.

Die Familieninitiative der SVP:

Es ist zwar richtig, dass auch Familienarbeit die nötige Wertschätzung erhält, aber man sollte nicht auf ein bestimmtes Rollenbild fixiert werden. Die Initiative befürwortet und belohnt steuerlich eine völlige finanzielle Abhängigkeit vom Ehemann/von der Ehefrau oder dem Lebenspartner. Bei einer Scheidungs/Trennungsrate von ca. 50% bedeutet dies für viele Mütter nach einer Trennung den Gang zum Sozialamt; gerade für solche, die aufgrund der Familienarbeit lange zu Hause und  nicht extern gearbeitet haben und so teilweise den Wiedereinstieg nicht schaffen.

Die Familieninitiative entlastet nur die reichsten Familien, welche ihre Kinder selber betreuen. Die ärmeren 50 Prozent bezahlen keine Bundessteuer und können deshalb von den Auswirkungen der Steuerinitiative gar nicht profitieren.
Bei einer Annahme der Initiative
berechnen Gegner wie Befürworter die Folgekosten für den Bund auf rund 400 Millionen Franken im Jahr . Die Initiative soll kostenneutral umgesetzt werden gemäss Initianten, was bedeutet, dass reiche Familien, welche ihre Kinder selber betreuen, profitieren, und alle andern bezahlen. Die SVP-Familieninitiative stellt somit eine versteckte Steuersenkungsinitiative für Reiche dar. Das wollen wir verhindern

Kinderbetreuung: Steuern sparen mit dem Grosi und der SVP: Artikel BZ vom 6.11.2013

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Kinderbetreuung-Steuern-sparen-mit-dem-Grosi-und-der-SVP/story/15481504

Familientreff Schwarzenburg

Bereits zwei Jahre gibt es nun den Familientreff in Schwarzenburg schon.

Öffnungszeiten Familientreff :

Jeweils von Mitte Oktober bis Ende März donnerstags am Nachmittag von   15 00 – 17 00 Uhr im Frauenvereinshaus im 1. Stock rechts, Dorfstrasse 11 in Schwarzenburg, in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Chasper.

Der Familientreff ist offen für Familien mit Kindern vom Babyalter bis ca. 6 Jahre.

            

Möchten auch Sie sich einmal unbeschwert mit gleichgesinnten Eltern austauschen, währenddem die Kinder spielen können? Kommen Sie einfach vorbei. Es ist keine Anmeldung notwendig!

Ein FAMILIEN-TREFF für Schwarzenburg
Mit der Geburt  von Kindern oder dem Umzug in eine neue Gemeinde verändern sich die Bedürfnisse nach Kontakten in der Wohngemeinde.
Der Familientreff Schwarzenburg soll ein Ort der Begegnung für Mütter, Väter und Kinder werden. Während die Kinder miteinander spielen, haben die Eltern Zeit sich in einem gemütlichen Rahmen im Gespräch kennen zu lernen und auszutauschen. In Schwarzenburg fehlte bis anhin ein solches Angebot für Eltern mit kleinen Kindern. Ich selber pendelte jeweils zwischendurch extra nach Bern an einen Müttertreff. Die Idee in unserer Gemeinde selber einen Familientreff aufzubauen war dadurch sehr naheliegend für mich.
Der Familientreff findet einmal die Woche in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Chasper statt, welche ideale Infrastrukturen hierfür bietet.

Der Familientreff ist offen für Familien mit Kindern vom Babyalter bis ca. 6 Jahre.
Der Familientreff arbeitet gemeinnützig und auf freiwilliger Basis. Er engagiert sich im Interesse der Gesellschaft, der Familien und der Kinder und wertet zudem die Lebensqualität und Infrastruktur der Wohngemeinde Schwarzenburg auf. Initiiert worden ist der Familientreff von der SP und SLM Schwarzenburg, welche damit einen Beitrag zur Familienfreundlichkeit unserer Gemeinde leisten wollen.

Kommt und helft doch mit ihn aufrecht zu erhalten, dieses Angebot für Familien darf in Schwarzenburg nicht fehlen!

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Die Auktion hat im Rahmen der 125 Jahre SP-Feier stattgefunden zum Thema: Für Alle statt für Wenige!

Hier der Link zum Auktionskatalog.
http://spschweiz.ch/files/Auktionskatalog_def.pdf

MEHR ANPACKEN STATT SCHLECHTREDEN!

In Uncategorized on 13. Januar 2010 at 22:58

Meine Anliegen:

Mehr Engagement.

Mehr Tempo in der Familienpolitik.

Mehr Chancengleichheit.

Mehr Natur statt Beton.

Mehr Netto für alle.

Mehr Tempo in der Klimapolitik.

Mehr Herz für unsere Kinder.

Mehr FRAU in Politik und Wirtschaft, weil FRAU die CH vorwärts bringt!

  • Ich mache mich stark für Familien und stehe damit für eine aktivere, umfassendere und qualitativ bessere Familienpolitik!
  • Ich setze mich für das Kinderwohl ein! Kein Kind soll vernachlässigt werden. Keine Familie soll bei Problemen alleine gelassen werden: Elternbegleitung und -unterstützung.
  • Energiewende!
  • Reduktion des Ressourcenverbrauchs und damit der Emissionen; Zersiedelung mittels Raumplanung stoppen; bestehende Naturräume schützen. Aspekt des Naherholungsraums wieder vermehrt und konsequent in die Raumplanung einbeziehen.
  • Label/Kennzeichnung  CO2-Neutralität: Angabe in Prozenten der CO2-Neutralität von Lebensmitteln, Sachgegenständen, elektrisch-technischen Gegenständen ect. (im Detailhandel ect. heute teilweise schon Realität geworden, prima!)
  • Sinnvolle und realitätsnahe arbeitsrechtliche Regelungen (Bspw.: Bei missbräuchlicher Kündigung älterer Arbeitnehmer, nicht einfach nur Schadenersatzansprüche, sondern Nichtigkeit der Kündigung. Es ist enorm schwierig ab einem gewissen Alter eine neue adäquate Stelle zu finden).
  • Qualitativ gute Betreuung an Tagesschulen und zudem sinnvolle und spannende Ferienangebote für Kindergartenkinder und Schüler (nicht alle Kinder haben Grosseltern, die diese Aufgabe wie selbstverständlich übernehmen; nicht alle Eltern haben 13 Wochen Ferien).
  • Keine Kinder, die einfach sich selbst überlassen sind!
  • Obligatorische Routinekontrolle durch Kinderarzt/Kinderärztin nicht nur bei Schulkindern, sondern auch bei Kleinkindern. So Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung präventiv entgegenwirken oder zumindest frühzeitig aufdecken und stoppen.
  • “Vaterzeit“ fördern statt verhindern; Vaterschaftsurlaube von mind. 2 Wochen einführen.
  • Teilzeitarbeit ermöglichen und erleichtern für Frau UND Mann.
  • Auch verantwortungsvolle Teilzeitstellen sollen ermöglicht werden. Auch Teilzeitkaderstellen.
  • Quantität der Schulreformen herunterfahren, Qualität des Unterrichts hochfahren. Dadurch den LehrerInnen den Rücken stärken und den Rücken freihalten, damit sie ihre Kernaufgaben top erfüllen können.
  • Für echte Chancengleichheit einstehen und sie auch verwirklichen in der Praxis. Bspw. bei Bewerbungsgesprächen; beim Lohn; beim beruflichem Fortkommen und Karriereplanung; keine Benachteiligungen mehr für Frauen nach einer Scheidung (heute noch so geregelt, dass einseitig den Frauen der Gang zum Sozialamt auferlegt wird, Existenzgrundlage des Mannes ist abgesichert).
  • Mehr Einfluss für Frauen in Politik und Wirtschaft, weil Frauen die CH vorwärts bringen können.
  • Die Situation von Working Poor-Familien verbessern (FamEL (Familienergänzungsleistungen) einführen).
  • Verbesserte gesetzliche Lage im Krankheitsfall der Kinder.
  • Rechtliche Regelungen für Eltern mit Frühgeborenen:

News hierzu:

Kein Lohnausfall bei Frühgeburt
Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat in einem Einzelfall entschieden, dass die Frühgeburt und die Betreuung des Frühgeborenen im Spital ein unverschuldeter Arbeitsverhinderungsgrund darstellt, den die Mutter nicht zu vertreten hat. Somit ist der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet.

  • U.v.m.
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