sarah gabi schönenberger

Für Land wie Stadt, den Kanton Bern und die Schweiz möchte ich…

In Uncategorized on 11. Februar 2010 at 20:38

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weit sehen statt kurz denken.

politisieren statt polemisieren.

authentisch sein und bleiben.

Sp Logo

mit der nötigen Weitsicht denken,

entscheiden und handeln.

mit Verstand, Herz und Power bei der Sache sein!

Sarah Gabi Schönenberger

Nationalratskandidatin  SP, Grossrätin Kanton Bern

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Meine Wahlkampagne unterstützen? IBAN/Konto-Nr: CH41 8086 0000 0046 9224 5

Vielen Dank!

Aktuell:

In Uncategorized on 13. Januar 2010 at 23:32
Abstimmung vom 14.06.2015 nicht verpassen!
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Abstimmungsempfehlungen:
Ja zur Reform der Erbschaftssteuer!
Eine Erbschaftssteuerreform schafft den Ausgleich zu mehr Verteilungsgerechtigkeit- denn erben ist keine Leistung, sondern Glück! In dem Sinne Einkommen entlasten, AHV stärken.
Sehr aufschlussreicher und brisanter Zeitungsbeitrag (Bernerzeitung vom 22.5.2015) –>
Oliver Hümbelin (Berner Fachhochschule) und Rudolf Farys (Universität Bern) können glasklar am Bsp. des Kantons Bern aufzeigen und belegen, wie der Wohlstand verteilt ist, wie viel vererbt wurde, wer von einer nationalen Erbschaftssteuer betroffen wäre und welche Steuersummen generiert würden.

Resultate der Studie:

  • Die Vermögen sind sehr ungleich verteilt: Die reichsten 20 Prozent besitzen zusammen jeweils an die 90 Prozent der jeweiligen Vermögenswerte, während die mittleren Gruppen verhältnismässig wenig besitzen und die ärmste Gruppe sogar beträchtliche Schulden aufweist.
  • Entsprechend der Ungleichverteilung der Vermögen wären von der Erbschaftssteuerinitiative verhältnismässig wenige Personen betroffen. 2012 verfügten 1,5 Prozent aller Steuerpflichtigen in Bern über ein Reinvermögen von mehr als 2 Millionen Franken und wären von der Steuer tangiert. Das maximale Betriebsvermögen liegt bei 43,3 Millionen Franken. Kein Betrieb käme demnach über der Grenze von 50 Millionen zu liegen, welche die Initiative für die Besteuerung vorsieht. Gesamtschweizerisch wären von der Erbschaftssteuer gut 100’000 Steuerpflichtige betroffen.
  • Generierbare Steuersummen: In Bern würden im Schnitt jährlich an die 105 Millionen in die Staatskassen gespült.

Diskussion hierzu auf politnetz: http://www.politnetz.ch/artikel/21919-studie-belegt-nur-1-5-prozent-aller-steuerpflichtigen-im-kanton-bern-waeren#kommentare

Ja zur Stipendieninitiative! Keine Ungerechtigkeit bei der Verteilung der Stipendien mehr, eine schweizweit einheitliche gerechtere Lösung für alle! Gleiche Chancen für alle!
Stimmfreigabe zur PID-Abstimmung (Präimplantationsdiagnostik)!
Für mich eine Herausforderung aus ethischer Sicht abzuwägen und zu einer Entscheidung zu kommen hierzu, denn so wie die Abstimmungsvorlage jetzt ausgestaltet worden ist und vorliegt, geht mir etwas zu weit. Ich bin grundsätzlich nicht gegen die PID. Die Untersuchung des Embryos auf Krankheiten vor der Einpflanzung machen bspw. bei sehr schweren Erbkrankheiten Sinn, da dadurch sehr schweres Leiden verhindert werden kann. Die Entscheidung über lebenswert und nicht lebenswert greift tief und schwer, der Entscheid ist nicht mehr rückgängig zu machen. Wenn alles was nicht als normal angesehen wird unweigerlich dann auch als nicht lebenswert bezeichnet wird, wird das Ganze zur ethischen Gratwanderung. Ich erachte es zudem als problematisch, dass nun bis zu 12 Embryone geschaffen werden können. Es bestehen dadurch viele überzählige Embryone, welche dann bei Nichtverwendung entweder für die Forschung verwendet werden können/müssen oder vernichtet werden, beide Varianten gefallen mir nicht. Damit gibt es praktisch keinen Embryonenschutz mehr.
PID Gegnerin, EVP Nationalrätin Streiff-Feller beschrieb die PID als ein «Instrument der Selektion», mit dem zwischen «wertvollem und minderwertigem Leben» unterschieden werde. Allerdings erachte ich es dann doch als Widerspruch, wenn Paare erst während der Schwangerschaft pränatale Tests durchführen lassen und somit eine Schwangerschaft auf Probe. In der Schweiz sind Schwangerschaftsabbrüche bis zur zwölften Woche ohne Begründung möglich (der Fötus hat in der 12. Woche inzwischen die Gestalt eines vollständigen Minimenschens angenommen, wo die wichtigsten Organe bereits angelegt sind). Nach der 12. SSW ist ein SS- Abbruch mit Begründung immer noch möglich. Fact ist, dass heutzutage 9 von 10 Kinder mit Downsyndrom abgetrieben werden, auch Embryone (bis 12.W.)/ Föten (ab 12. W.), welche natürlich gezeugt wurden. Setzen wir bei der künstlichen Befruchtung kranke Embryone ein, wird die SS mit ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem viel späteren Zeitpunkt wieder abgebrochen, zu einem Zeitpunkt, wo man schlimmstenfalls bspw. bereits Bewegungen des Kindes fühlen kann im Mutterbauch oder dem Fötus u.U. gar beim Ersticken zugeschaut werden muss. Die pränatalen Test können nicht alle gleich früh durchgeführt werden und bis die Resultate vorliegen vergeht weitere Zeit! Das ist ethisch dann irgendwie noch weniger tragbar und vertretbar für mich, dann besser allfällige Tests und Entscheide in einem möglichst frühen Stadium.
Eltern wird bei all diesen Entscheidungen viel abverlangt. Durch die neuen Gesetze geben sie vielleicht etwas von dieser Verantwortung ab, aber wohl nicht wirklich. Denn ethisch gesehen, kann man diese Verantwortung einfach nicht abgeben. Deshalb denke ich, ist das Wichtigste, dass der Diskurs über lebenswert und nicht lebenswert und über den Beginn von Leben geführt wird und nie einfach übergangen wird! Es geht hier um hohe Güter, um menschliches Leben, das sollte man einfach nie dabei vergessen.
Von meiner Seite her gibt es somit keine Empfehlung, weder für ein Ja noch für ein Nein zu dieser Abstimmungsvorlage. Ich habe ausschliesslich einige persönliche Überlegungen hierzu niedergeschrieben, welche vielleicht bei der Entscheidungsfindung etwas unterstützen können, denn jeder muss für sich selber ganz sorgfältig abwägen, welche Interessen er stärker gewichten möchte…
 
16. Mai 2015: Bundeshausluft schnuppern am SP- Kandianlass
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02. Mai 2015 Vernissage Ausstellung
Ausstellung: 100 Jahre Zimmerwalder Konferenz
Im kleinen Bauerndorf Zimmerwald wurde während des Ersten Weltkrieges mit der geheimen Friedenskonferenz, welche ihr 100- jähriges Jubiläum feiern darf,  Weltgeschichte geschrieben. Vertreter aus zwölf Ländern verfassten vom 5. bis 8. September 1915 in Zimmerwald ein Manifest für die internationale Solidarität der Arbeiter im Krieg. Ein Manifest für den Frieden!  Auch Robert Grimm und Wladimir Iljitsch Lenin waren damals wesentlich daran beteiligt.
Erste und bisher einzige Ausstellung hierzu jetzt im Regionalmuseum Schwarzwasser vom 2.5.-22.11.2015. Einen Besuch wert!
Ausstellung Zimmerwalder Konferenz
An Vernissage Ausstellung 1915 Zimmerwalder Konferenz
Alex Tschäppät kam als Gastredner an die Vernissage in Schwarzenburg.
24.04.2015 BEA – Eröffnung
Links abbiegen an die BEA
BEA 2015
Die SP Kanton Bern ist dieses Jahr schon zum 5. Mal in Folge an der BEA mit einem Stand präsent. Nationale und kantonale PolitikerInnen sind anwesend und pflegen den Dialog mit der Bevölkerung, informieren über die kommenden Abstimmungen und sammeln Unterschriften für die Prämienverbilligungs-Initiative. An unserem beliebten Zwirbelrad können alle ihr Glück versuchen.
04.03.2015
Meine Haltung zur Nationalratskandidatur des «Weltwoche»-Chefs Roger Köppel für die SVP:
Herr Köppel bezeichnet sich bei der Präsentation seiner Nationalratskandidatur verschiedentlich öffentlich als weltoffen und unabhängig. Weltoffen und unabhängig = Köppel, nein! Das ist in etwa so unpassend und unvorstellbar wie eine Katze und eine Maus nett zusammen spielend. Einer der alle Linken wortwörtlich bekämpfen will und die Schweiz isolieren möchte, ist weder weltoffen noch unabhängig. Einer der sich noch dazu als Retter der Schweiz aufspielt, der Schweiz, welche scheinbar brennt. Ihr muss er zur Hilfe eilen und sich für sie als Messias hingebungsvoll aufopfern. So einer ist vor allem eines- brandgefährlich.
Herr Köppel, Sie nehmen sich schlichtweg viel zu wichtig und leiden an Selbstüberschätzung. Bleiben Sie bitte realistisch, als potentieller Nationalrat von insgesamt 200 Nationalrätinnen/en wären auch Sie kein König, unserem staatspolitischen System sei Dank!  Doch auch ich will nicht naiv sein. Trotz allem, kann genau dieser Köppel der Schweiz Schaden zufügen, gestärkt im Rücken mit Blochers Portmonnaie und seiner Art Leute in den Bann zu reissen… dies tut er schon als Chefredaktor der Weltwoche, in der er alles andere als eben neutral und unabhängig seine einseitigen Positionen durchgibt!
Wahlstrategisch gefuchst geht er vor, indem er mediale Hetz-Kampagnen gegenüber den politischen Gegnern im Vorfeld der Wahlen aufgleist und hochschaukelt. Nebenbei behauptet er, er würde auch wenn er dann im Bundeshaus sässe Missstände in der SVP ebenso in der Weltwoche aufdecken und publik machen. Wer’s glaubt wird selig! Sehr unabhängig sind sie Herr Köppel, Sie hatten bereits vor wie nun nach ihrer offengelegten Kandidatur für den Nationalrat die SVP wie ein Klotz am Bein kleben, oder besser gesagt, Sie sind die SVP!
Herr Köppel ist gegen Fanatismus, ist aber doch genau so einer, ein Fanatiker, Hetzer, Polemiker. Und ich dachte noch Blocher zieht sich nun endlich etwas zurück und verlässt das politische Parkett, stattdessen wurde er sozusagen wiedergeboren. Eine dynamische, unabhängige und weltoffene und vernünftige Schweiz wartet sicher weder auf einen wie Blocher noch Köppel, sie ist um einiges besser dran ohne missionarische Fanatiker jeglichen Couleurs! Am 18.10. hat das Volk das Wort, es kann auch darüber entscheiden, ob es Fanatiker im Bundeshaus will oder dies eben zu verhindern weiss. Ich bin zwar selber politisch tätig, zudem einer Polpartei zugehörig, aber erstens lehne ich jeglichen Fanatismus ab und zweitens lasse ich gerne die Wählenden selber darüber entscheiden, ob sie meine politischen Vorstösse gutheissen oder nicht. Ich will mich konstruktiv für unsere Gesellschaft, und unsere Schweiz einsetzen und möchte politische Verantwortung mittragen, aber das Missionieren werde ich hoffentlich stets dabei unterlassen.
04.03.2015: SP Nominationen für Nationalratswahlen 2015

Am heutigen Parteitag hat die SP Kanton Bern drei Listen mit insgesamt 63 Kandidierenden für die Nationalratswahlen 2015 nominiert. Zudem beschlossen die Delegierten die Lancierung der Initiative «Ja zu den bewährten Prämienverbilligungen – Für Familien und Mittelstand». Der Parteitag der SP Kanton Bern hat 63 Kandidatinnen und Kandidaten für die Nationalratswahlen 2015 nominiert. Die Kandidierenden verteilen sich auf eine Frauen- eine Männer- und eine Frankophonen-Liste. «Mit diesen drei attraktiven Listen sowie einer starken Juso-Liste werden wir unsere Wahlziele erreichen», ist Parteipräsidentin Ursula Marti überzeugt. Die SP will ihren Wähleranteil auf 21 Prozent erhöhen und ihre 6 Nationalratssitze sowie den Ständeratssitz von Hans Stöckli erhalten.

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Nationale Frauen-Demo am 7. März 2015: Samstag, 7. März 2015, 13.30 Uhr, Schützenmatte Bern
Abschlusskundgebung auf dem Bundesplatz

Frauen verdienen immer noch 20% weniger, nur weil sie Frauen sind!

«Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit» – seit 33 Jahren (!) steht dieser Grundsatz bereits in der Bundesverfassung, seit 17 Jahren ist das Gleichstellungsgesetz bereits in Kraft. Tatsache ist aber: Bei gleicher Arbeit verdienen Frauen immer noch jeden Monat 677 Franken weniger als ihre Kollegen, ohne jegliche sachlichen Gründe, welche dies rechtfertigen würden. Das sind über 8000 Franken, die Jahr für Jahr in der Haushaltskasse fehlen!

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Es sind bereits 45 Organisationen, die unter dem Motto Liberté, Égalité, Solidarité – Lohngleichheit jetzt! alle Frauen und Männer aufrufen, am 7. März 2015 an die nationale Demonstration in Bern zu kommen. Am 7. März 2015 setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für Lohngleichheit und gegen die Erhöhung des Frauenrentenalters. image001  
National: Abstimmung vom 08.03.2015
NEIN zur Energiesteuer. Weshalb? Siehe unter diesem Link:
Die SP sagt nein zur CVP-Familieninitiative, ich sage JA zu jeglicher positiver Familienpolitik! Vorteil Initiative: Werden die Kinder- und Ausbildungszulagen von den Steuern befreit, kommen sie den Familien ohne Verluste zugute und die Kaufkraft steigt. Nachteil: Auch hohe Einkommen profitieren vorbehaltlos davon, Giesskannensubvention…hohe Einkommen profitieren prozentual gesehen sogar am Meisten und das ist keine ideale Lösung und kommt demzufolge auch nicht wirklich dem echten Mittelstand zu Gute.
21.01.2015 Grossrat Kanton Bern: Vorstoss: Gesundheitschancen aller Kinder verbessern!
BZ Artikel vom 22.01.2015

BZ Artikel vom 22.01.2015

Mein Vorstoss wurde mit 101 JA-Stimmen vom Rat angenommen und überwiesen. http://www.gr.be.ch/gr/de/index/mitglieder/mitglieder/suche/mitglied.mid-778499049158435594cabea7de4e0f51.html Ich freue mich sehr, dass der Regierungsrat wie auch die Mehrheit des Rates ebenso für gleiche Gesundheitschancen für alle Kinder im Kanton Bern einsteht, die Problematik erkennt und deshalb ein Obligatorium der kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen unterstützt. Früherkennung sowie auch Frühintervention bei gesundheitlichen Problemen, Entwicklungsrisiken und Kindsschutzgefährdungen sind wichtig. Fehlentwicklungen werden so frühzeitig erkannt und Komplikationen verhindert, mit dem Nebeneffekt dadurch zusätzlich auch aktiv einen Beitrag zur Kostenreduktion im Gesundheitswesen zu leisten. Gerade Vernachlässigung und Kindsmisshandlungen, welche besonders häufig  im Vorschulalter auftreten, könnten dadurch ebenfalls eher aufgedeckt oder zu einem gewissen Teil eben auch vermieden werden. Das adäquateste Mittel gleiche Gesundheitschancen zu ermöglichen und sicherzustellen kann man durch ein Obligatorium der Vororgeuntersuchungen für Vorschulkinder erreichen. Die Kinderarzt/ärztin kann so die gesundheitliche und körperliche Entwicklung der Kinder von Anfang an mitverfolgen und die Eltern darauf aufmerksam machen bei allfälligen Auffälligkeiten und Problemen und dann das weitere Vorgehen gemeinsam besprechen. Es geht immer um ein Miteinander, eine gewisse partnerschaftliche Zusammenarbeit. Es geht nicht um Kontrolle und Überwachung, allerdings bekommt man so auch Kinder zu Gesicht, die bisher nicht vorstellig wurden und kann auch ihren Gesundheitszustand mitverfolgen und im Notfall eben intervenieren. 22.01.2015: Medienmitteilung SP Kanton Bern Angst vor dem Volk? Stimmbevölkerung wird gleichwohl entscheiden! Die Grünen Kanton Bern und die SP Kanton Bern kritisieren den heutigen Entscheid des Grossen Rates, dem Einführungsgesetz über die Kranken-, Unfall- und Militärversicherung einen Eventualantrag gegenüberzustellen, und so einmal mehr einen Volksvorschlag zu verunmöglichen. Der massive Abbau bei den Krankenkassen-Prämienverbilligungen und die heute beschlossene Streichung des Sozialziels treffen Familien und Menschen mit unteren und mittleren Einkommen. Nachdem der Grosse Rat die Ergreifung des verfassungsmässig vorgesehen Volksvorschlags verhindert hat, prüfen Grüne und SP zusammen mit weiteren Organisationen andere Optionen, um einen Volksentscheid zum sozialpolitisch verheerenden Abbau zu ermöglichen.

Zum Beschluss des Grossrats zum Gesetz Familienergänzungsleistungen (FamELG) vom Mi, 11.6.2014:
Nichteintreten auf Gesetz – Verpasste Chance!
Die bereits in den 4 Kantonen (So, Genf, Waadt, Tessin) existierende FamEL ist ein ideales Instrument, um Working Poor Familien zu helfen, sie ermöglicht ihnen einen etwas grösseren finanziellen Spielraum und dadurch eine weniger belastende, einengende Lebenssituation.
Es gibt nach wie vor keinen Mindestlohn in der Schweiz. Es gibt somit weiterhin noch etliche Berufsgattungen (u.a. im Verkauf), wo man auch bei einem 100% Pensum den Lebensunterhalt einer Familie nicht oder kaum decken kann, und sich dann anders zu helfen wissen muss, um über die Runden zu kommen und sich zudem in grundlegenden Dingen einschränken muss.
Ich weiss nicht wieviele im Grossratssaal schon einmal in der Situation waren jeden Rappen umzudrehen und Angst vor all den eingehenden Rechnungen hatten.
So etwas ist eine zutiefst deprimierende und nicht zufriedenstellende Situation, welche krank machen kann.
Anhaltende Armut ist auch ein Risikofaktor für die Entwicklung von Kindern. Diese sind zudem wegen Armut rasch von sozialer Isolation betroffen.
Familien, wo es so ergeht zahlen auch noch Steuern, denn es gibt bis anhin keine Steuerbefreiung auf das Existenzminimum oder für diejenigen, welche mit ihrem Lohn kaum für  ihren Lebensunterhalt aufkommen können.
FamEL ist weniger stigmatisierend als der Gang zum Sozialamt, um Sozialhilfe zu beantragen, welche zurückgezahlt werden muss. Nicht jeder will Schulden machen.
Hier hätte man ein Zeichen setzen können, dies wurde enttäuschenderweise verpasst!
Als Argument gegen die FamEL wirft die bürgerli. Kommissionsmehrheit vorwiegend die fehlenden finanziellen Ressourcen auf.
Beim vorliegenden Gesetz hätte es sich als Kompromisslösung nun nur noch um eine absolute Minimalvariante gehandelt (sehr kleiner Berechtigtenkreis: Erwerbstätige Alleinerziehende; Familien mit 3 und mehr Kindern). Trotz allem aber immer noch besser ist als gar nichts. Die  Kosten für den Kanton hätten überschaubare 12.85 Mio. betragen.
Im Sept. 2012 hat der Grosse Rat (mit seiner bürgerlichen Mehrheit) mit 81/68 Stimmen die parl. Initiative von Daniel Steiner noch überwiesen.
Es wurde bereits viel Arbeit und Aufwand in die FamEL Vorlage investiert. Die Kommission erarbeitete ein vollständiges Gesetz. Jetzt wurde dieses von einer bürgerlichen Grossratsmehrheit einfach kurz und schmerzvoll beerdigt!
Ich persönlich kann das nicht verstehen, ein schlechtes Signal für den Kanton Bern.
Nur weil es den meisten im Ratssaal besser geht, sollten diejenigen, die unverschuldet weniger gut situiert sind nun nicht einfach vergessen gehen.
Mit Mani Matter’s Worten:
dene wos guet geit giengs besser giengs dene besser wos weniger guet geit
Aus diesem guten Grund wurde das Ganze rund um die FamEL schliesslich auch in Angriff genommen vor Jahren. Der Kanton war damals auch nicht auf Rosen gebettet.
Sarah Gabi Schönenberger
Grossrätin SP Mittelland Süd

Aktuelles zu “NEIN zum Gripen”: http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/mehr-als-ein-grounding-1.18304828 http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Wie-sicher-sind-die-ArmeeMilliarden/story/22149275 Kantonale Vorlagen vom 18.5.2014: Pensionskassengesetz: Hauptvorlage kommt durch, Primatwechsel kann nun umgesetzt werden. http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/Berner-Volk-segnet-MilliardenPaket-klar-ab/story/29321850

Grossratswahlen 30.3.2014: Vielen Dank für Ihre Stimmen, welche mir meine Wiederwahl ermöglichten und mir zum besten Wahlergebnis aller KandidatInnen im Wahlkreis Mittelland Süd verholfen haben! MERCI! News zu den Wahlergebnissen und der neuen Rat – Zusammensetzung: http://www.growa.apps.be.ch/growa/action/GrowaInternetAction.do?method=read&sprache=d&typ=17&wk=G http://www.derbund.ch/bern/kanton/Das-ist-der-neue-Grosse-Rat/story/11836766 http://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Der-BauernPraesi-wird-Grossrat/story/19464475 http://www.sp-schwarzenburg.ch/

Standaktion der SP Schwarzenburg mit Matthias Aebischer:

Standaktion der SP Schwarzenburg mit Matthias Aebischer: Trotz aus Kübeln giessendem Regen gelunge Grossratswahlaktion in Schwarzenburg vom 21.3.2014

Trotz aus Kübeln giessendem Regen gelungene Grossratswahlaktion in Schwarzenburg vom 21.3.2014

Leserbrief von mir, in BZ veröffentlicht am 17.3.2014 online und am 19.3.’14 in der Zeitung: Nichtwählengehen hat Konsequenzen http://blog.bernerzeitung.ch/bzforum/index.php/60060/das-nichtwaehlengehen-hat-konsequenzen/

http://www.unwaehlbar.ch –> Link zeigt auf wie bei der ASP-  Debatte vom Nov. 13 die Grossräte/Grossrätinnen abgestimmt haben und wer bewusst Leistungskürzungen in Kauf nahm. Will niemand ausser der SP wissen, ob die kantonale Steuerverwaltung Steuergeschenke macht? http://www.derbund.ch/bern/kanton/Keine-Dringlichkeit-fuer-PUKVorstoss-zu-OffshoreGesellschaften/story/13287250

Wahlanlass vom 1.März 2014 mit Könizer SP beider Schwarzwasser Eisbahn

Wahlanlass vom 1.März 2014  SP Schwarzenburg und Köniz

Wärme on Ice – Aktion der SP Schwarzenburg und Köniz bei der Eisbahn Schwarzwasser-brücke: Angesichts der Eiseskälte der bürgerlichen Sparwut im Grossen Rat ist in unserem Kanton etwas Wärme bitter nötig, dachten sich die Grossratskandidierenden der SP-Sektionen Köniz und Schwarzenburg und kredenzten den Eissportlerinnen und -sportler wärmender Punch. Wahlkarte1  

Fühlen Sie sich durch den Grossen Rat vertreten? Nein? Deshalb mehr Sarah Gabi Schönenberger (www.sarahgabi.ch) weil weiblich nicht mehr blutjung, jedoch noch längst nicht im Pensionsalter anpackend weitsichtig konstruktiv innovativ Sarah Gabi Schönenberger sich für Sie und den Kanton Bern stark macht! Postkarte Sarah Gabi Web ” Weitsichtig, innovativ, bürgernah” | 04.01.4 | bisher | 1978 | Schwarzenburg | Juristin, Lehrerin, Familienfrau | Leitung Familientreff, VPOD | Frischluft, Familie, Essen, Kultur – Politik! Anpacken statt schlechtreden! In den nächsten 4 Jahren will ich mich weiterhin stark machen für: – soziale Gerechtigkeit und Sicherheit – die Energiewende sowie für eine intakte Umwelt – eine aktivere, umfassendere und qualitativ bessere Familienpolitik! Bspw:

  • Ich setze mich für das Kindswohl ein! Kein Kind soll vernachlässigt werden. Keine Familie soll bei Problemen alleine gelassen werden: Elternbegleitung und -unterstützung.
  • Keine Kinder, die einfach sich selbst überlassen sind!
  • Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Gut funktionierende Tagesschulen und Kitas.
  • Mehr Möglichkeiten zur Teilzeitarbeit für Mütter wie Väter!
  • Endlich keine Heiratssteuerstrafe mehr.
  • Krankenkassenprämienbefreiung für Kinder.
  • Obligatorische Routinekontrolle durch Kinderarzt/Kinderärztin nicht nur bei Schulkindern, sondern auch bei Kleinkindern. So Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung präventiv entgegenwirken oder zumindest frühzeitig aufdecken und stoppen.
  • Uvm.

Ich sorge als jüngere Frau für einen repräsentativeren Grossrat. Erst seit Sept. 2013 im Grossen Rat, konnte mich bereits aktiv einbringen, unter anderem: – Einstimmig angenommener Antrag pro Schulpolizisten – Motion und Antrag zur Verhinderung der Sparmassnahmen zu Lasten erwachsener Behinderter Ich stehe für eine Politik, die bewegt, verändert, verbessert! 2 mal auf Ihrer Liste!           

WWW.STOPP-ABBAU.CH

STOPP AbbauDie SP Kanton Bern fordert alle vom Abbau Betroffenen zum gemeinsamen Kampf gegen die inakzeptablen Kürzungen auf. Mit einer online-Petition auf www.stopp-abbau.ch wehren wir uns gegen den Abbau bei älteren, kranken und Menschen mit einer Behinderung sowie in der Bildung. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen.

Leserbrief: März 2014 Stell dir vor es sind Wahlen und keiner geht hin… Am 30. März 2014 finden im Kanton Bern die Gross- und Regierungsratswahlen statt. Normalerweise ist die Wahlbeteiligung sehr tief. Diese Wahlen bestimmen jedoch die Politik der nächsten 4 Jahre im Kanton Bern. Das geht leider oft vergessen. Das „Nichtwählengehen“ hat Konsequenzen, die uns alle unmittelbar betreffen. Der Ausgang der Wahlen, d.h. die neue Sitzverteilung im Grossen Rat bestimmt in welche Richtung es weiter gehen wird und ob man einen weiteren drastischen Leistungsabbau bei Bildung und Sozialem in Kauf nehmen will oder zum Wohl Aller und v.a. der Schwächsten jetzt stoppen will (wie bspw. Erhöhung der Klassengrössen, Kürzungen der Spitex-Beiträge, in der Psychiatrie, im Bereich Krankenkassen-Prämienverbilligungen uvm.). Deshalb, bitte gehen Sie wählen. Sagen Sie STOPP zu einem weiteren Leistungs- und Sozialabbau auf Kosten unserer Zukunft und schauen Sie genau hin beim Ausfüllen Ihrer Wahlliste. WWW.UNWAEHLBAR.CH bietet übrigens einen guten Einblick, welche Bisherigen für diesen massiven Leistungsabbau verantwortlich sind und sich gleichzeitig den eigenen Lohn erhöht haben. Sarah Gabi Schönenberger, Grossrätin SP Mittelland Süd

 

Eidgenössische Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 Am 9.2.2014 wird über drei Vorlagen abgestimmt:

  • Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur: Die Verfassungsvorlage will die Finanzierung von Betrieb, Unterhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur langfristig sichern und sieht dafür einen unbefristeten Fonds vor. Die Mittel daraus sollen den Bauten und Anlagen sowie dem weiteren Ausbau des Bahnnetzes zugutekommen.Die zu beantwortende Frage:Wollen Sie den Bundesbeschluss vom 20. Juni 2013 über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur annehmen? (Direkter Gegenentwurf zur zurückgezogenen Volksinitiative «Für den öffentlichen Verkehr»).Empfehlungen von Bundesrat und Parlament:Der Nationalrat hat den Bundesbeschluss mit 116 zu 33 Stimmen bei 5 Enthaltungen gutgeheissen, der Ständerat mit 37 zu 0 Stimmen ohne Enthaltungen.

    JA zu FABI!

  • Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache»:Die Volksinitiative verlangt, dass Schwangerschaftsabbruch und Mehrlingsreduktion nicht mehr von der obligatorischen Krankenversicherung bezahlt werden. Es sollen lediglich seltene Ausnahmen seitens der Mutter möglich sein.Die zu beantwortende Frage:Wollen Sie die Volksinitiative «Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache – Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung» annehmen?Empfehlungen von Bundesrat und Parlament:Der Nationalrat hat die Initiative mit 155 zu 33 Stimmen bei 7 Enthaltungen abgelehnt, der Ständerat mit 37 zu 5 Stimmen ohne Enthaltungen.

    NEIN!

  • Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung»: Die Initiative verlangt einen Systemwechsel in der Zuwanderungspolitik. Sie will die Zuwanderung begrenzen, indem der Staat Höchstzahlen für Bewilligungen im Ausländer- und Asylbereich festlegen soll.Die zu beantwortende Frage:Wollen Sie die Volksinitiative «Gegen Masseneinwanderung» annehmen?Empfehlungen von Bundesrat und Parlament:Der Nationalrat hat die Initiative mit 140 zu 54 Stimmen bei 1 Enthaltung zur Ablehnung empfohlen, der Ständerat mit 37 zu 5 Stimmen ohne Enthaltungen.

    NEIN!

Eidgenössische Volksinitiative ‘1:12 – Für gerechte Löhne’ Banner_februar_2013 http://1-12.ch/ Die Volksinitiative lautet: I Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert: Art. 110a (neu) Lohnpolitik 1Der höchste von einem Unternehmen bezahlte Lohn darf nicht höher sein als das Zwölffache des tiefsten vom gleichen Unternehmen bezahlten Lohnes. Als Lohn gilt die Summe aller Zuwendungen (Geld und Wert der Sach- und Dienstleistungen), welche im Zusammenhang mit einer Erwerbstätigkeit entrichtet werden. Kommentar hierzu: 1:12 sollte reichen. Die Lohnschere darf sich nicht noch weiter öffnen. Noch vor Kurzem waren Managerlöhne im Verhältnis 1:12. Sie dürfen nicht weiter ins Unermessliche explodieren. Man sollte wieder etwas realistischer sein. Wer kann Arbeit in Millionenhöhe leisten? Was sind das für Wundermenschen? Es sollten eher Leute belohnt werden, welche sich für das Allgemeinwohl engagieren und nicht diejenigen, die sich ausschliesslich um die Maximierung ihres eigenen Vermögens kümmern. Die Familieninitiative der SVP: Es ist zwar richtig, dass auch Familienarbeit die nötige Wertschätzung erhält, aber man sollte nicht auf ein bestimmtes Rollenbild fixiert werden. Die Initiative befürwortet und belohnt steuerlich eine völlige finanzielle Abhängigkeit vom Ehemann/von der Ehefrau oder dem Lebenspartner. Bei einer Scheidungs/Trennungsrate von ca. 50% bedeutet dies für viele Mütter nach einer Trennung den Gang zum Sozialamt; gerade für solche, die aufgrund der Familienarbeit lange zu Hause und  nicht extern gearbeitet haben und so teilweise den Wiedereinstieg nicht schaffen. Die Familieninitiative entlastet nur die reichsten Familien, welche ihre Kinder selber betreuen. Die ärmeren 50 Prozent bezahlen keine Bundessteuer und können deshalb von den Auswirkungen der Steuerinitiative gar nicht profitieren. Bei einer Annahme der Initiative berechnen Gegner wie Befürworter die Folgekosten für den Bund auf rund 400 Millionen Franken im Jahr . Die Initiative soll kostenneutral umgesetzt werden gemäss Initianten, was bedeutet, dass reiche Familien, welche ihre Kinder selber betreuen, profitieren, und alle andern bezahlen. Die SVP-Familieninitiative stellt somit eine versteckte Steuersenkungsinitiative für Reiche dar. Das wollen wir verhindern Kinderbetreuung: Steuern sparen mit dem Grosi und der SVP: Artikel BZ vom 6.11.2013 http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Kinderbetreuung-Steuern-sparen-mit-dem-Grosi-und-der-SVP/story/15481504 Familientreff Schwarzenburg Bereits zwei Jahre gibt es nun den Familientreff in Schwarzenburg schon. Öffnungszeiten Familientreff : Jeweils von Mitte Oktober bis Ende März donnerstags am Nachmittag von   15 00 – 17 00 Uhr im Frauenvereinshaus im 1. Stock rechts, Dorfstrasse 11 in Schwarzenburg, in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Chasper. Der Familientreff ist offen für Familien mit Kindern vom Babyalter bis ca. 6 Jahre.              Möchten auch Sie sich einmal unbeschwert mit gleichgesinnten Eltern austauschen, währenddem die Kinder spielen können? Kommen Sie einfach vorbei. Es ist keine Anmeldung notwendig! Ein FAMILIEN-TREFF für Schwarzenburg Mit der Geburt  von Kindern oder dem Umzug in eine neue Gemeinde verändern sich die Bedürfnisse nach Kontakten in der Wohngemeinde. Der Familientreff Schwarzenburg soll ein Ort der Begegnung für Mütter, Väter und Kinder werden. Während die Kinder miteinander spielen, haben die Eltern Zeit sich in einem gemütlichen Rahmen im Gespräch kennen zu lernen und auszutauschen. In Schwarzenburg fehlte bis anhin ein solches Angebot für Eltern mit kleinen Kindern. Ich selber pendelte jeweils zwischendurch extra nach Bern an einen Müttertreff. Die Idee in unserer Gemeinde selber einen Familientreff aufzubauen war dadurch sehr naheliegend für mich. Der Familientreff findet einmal die Woche in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Chasper statt, welche ideale Infrastrukturen hierfür bietet. Der Familientreff ist offen für Familien mit Kindern vom Babyalter bis ca. 6 Jahre. Der Familientreff arbeitet gemeinnützig und auf freiwilliger Basis. Er engagiert sich im Interesse der Gesellschaft, der Familien und der Kinder und wertet zudem die Lebensqualität und Infrastruktur der Wohngemeinde Schwarzenburg auf. Initiiert worden ist der Familientreff von der SP und SLM Schwarzenburg, welche damit einen Beitrag zur Familienfreundlichkeit unserer Gemeinde leisten wollen. Kommt und helft doch mit ihn aufrecht zu erhalten, dieses Angebot für Familien darf in Schwarzenburg nicht fehlen!  Logo_125_d3   Die Auktion hat im Rahmen der 125 Jahre SP-Feier stattgefunden zum Thema: Für Alle statt für Wenige! Hier der Link zum Auktionskatalog. http://spschweiz.ch/files/Auktionskatalog_def.pdf

MEHR ANPACKEN STATT SCHLECHTREDEN!

In Uncategorized on 13. Januar 2010 at 22:58

Meine Anliegen:

Mehr Engagement.

Mehr Tempo in der Familienpolitik.

Mehr Chancengleichheit und endlich Lohngleichheit.

Mehr Generationensolidarität.

Mehr Kündigungsschutz insbesondere für ältere Arbeitnehmende, sichere Renten, faire Vorsorge.

Mehr Natur statt Beton.

Mehr Handlungsbereitschaft und Weitsicht zur Abfederung der Folgen unserer demographischen Entwicklung.

Mehr Netto für Niedrigverdienende.

Mehr Tempo in der Klimapolitik.

Mehr Herz und Schutz für Kinder.

Mehr respektvollen Umgang gegenüber Menschen, unabhängig ihres Geschlechts und ihrer Herkunft.

Mehr Zivilcourage.

Mehr Respekt und Fürsorge gegenüber allen Lebewesen und unserem Ökosystem.

Mehr FRAU in Politik und Wirtschaft, weil FRAU die CH vorwärts bringt!

Mehr sozialer Frieden.

Weniger Neidgesellschaft und Abschottung!!!

  • Ich mache mich stark für Familien und stehe damit für eine aktivere, umfassendere und qualitativ bessere Familienpolitik!
  • Ich setze mich für das Kinderwohl ein! Kein Kind soll vernachlässigt werden. Keine Familie soll bei Problemen alleine gelassen werden: Elternbegleitung und -unterstützung.
  • Energiewende!
  • Reduktion des Ressourcenverbrauchs und damit der Emissionen; Zersiedelung mittels Raumplanung stoppen; bestehende Naturräume schützen. Aspekt des Naherholungsraums wieder vermehrt und konsequent in die Raumplanung einbeziehen.
  • Label/Kennzeichnung  CO2-Neutralität: Angabe in Prozenten der CO2-Neutralität von Lebensmitteln, Sachgegenständen, elektrisch-technischen Gegenständen ect. (im Detailhandel ect. heute teilweise schon Realität geworden, prima!)
  • Besserer Kündigungsschutz, sinnvolle und realitätsnahe arbeitsrechtliche Regelungen (Bspw.: Bei missbräuchlicher Kündigung älterer Arbeitnehmer, nicht einfach nur Schadenersatzansprüche, sondern Nichtigkeit der Kündigung. Es ist enorm schwierig ab einem gewissen Alter eine neue adäquate Stelle zu finden).
  • Gesetzlicher Schutz für Whistleblower! (ging im Parlament völlig in die Hose,obwohl man Schutz verbessern wollte, jetzt noch schlimmere Folgen für Whistleblower!)
  • Schaffung einer Stalking Strafrechtsnorm.
  • Qualitativ gute Betreuung an Tagesschulen und zudem sinnvolle und spannende Ferienangebote für Kindergartenkinder und Schüler (nicht alle Kinder haben Grosseltern, die diese Aufgabe wie selbstverständlich übernehmen; nicht alle Eltern haben 13 Wochen Ferien).
  • Keine Kinder, die einfach sich selbst überlassen sind!
  • Obligatorische Routinekontrolle durch Kinderarzt/Kinderärztin nicht nur bei Schulkindern, sondern auch bei Kleinkindern. So Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung präventiv entgegenwirken oder zumindest frühzeitig aufdecken und stoppen.
  • “Vaterzeit“ fördern statt verhindern; Vaterschaftsurlaube von mind. 2 Wochen einführen.
  • Teilzeitarbeit ermöglichen und erleichtern für Frau UND Mann.
  • Auch verantwortungsvolle Teilzeitstellen sollen ermöglicht werden. Auch Teilzeitkaderstellen.
  • Quantität der Schulreformen herunterfahren, Qualität des Unterrichts hochfahren. Dadurch den LehrerInnen den Rücken stärken und den Rücken freihalten, damit sie ihre Kernaufgaben top erfüllen können.
  • Für echte Chancengleichheit einstehen und sie auch verwirklichen in der Praxis. Bspw. bei Bewerbungsgesprächen; beim Lohn; beim beruflichem Fortkommen und Karriereplanung; keine Benachteiligungen mehr für Frauen nach einer Scheidung (heute noch so geregelt, dass einseitig den Frauen der Gang zum Sozialamt auferlegt wird, Existenzgrundlage des Mannes ist abgesichert).
  • Mehr Einfluss für Frauen in Politik und Wirtschaft, weil Frauen die CH vorwärts bringen können.
  • Die Situation von Working Poor-Familien verbessern (FamEL (Familienergänzungsleistungen) einführen).
  • Verbesserte gesetzliche Lage im Krankheitsfall der Kinder.
  • Rechtliche Regelungen für Eltern mit Frühgeborenen:

News hierzu:

Kein Lohnausfall bei Frühgeburt
Das Regionalgericht Bern-Mittelland hat in einem Einzelfall entschieden, dass die Frühgeburt und die Betreuung des Frühgeborenen im Spital ein unverschuldeter Arbeitsverhinderungsgrund darstellt, den die Mutter nicht zu vertreten hat. Somit ist der Arbeitgeber zur Lohnfortzahlung verpflichtet.

  • U.v.m.
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