sarah gabi schönenberger

Für die Gemeinde Schwarzenburg, den Kanton Bern und die Schweiz möchte ich…

In Uncategorized am 11. Februar 2010 um 20:38

authentisch sein und bleiben.

weit sehen statt kurz denken.

politisieren statt polemisieren.

mich stark machen für Anliegen, die überzeugen, unabhängig des Ressorts.

mit der nötigen Weitsicht denken, entscheiden und handeln.

mit Verstand, Herz und Power bei der Sache sein!

 

Aktuell:

In Uncategorized am 13. Januar 2010 um 23:32

Volksinitiative : 6 Wochen Ferien für alle

–> am 11.März JA stimmen!!!

Travailsuisse hat die Initiative «6 Wochen für alle» 2007 lanciert und 2009 eingereicht. Travailsuisse setzt sich für die Ferien-Initiative ein, weil 80 Prozent der Arbeitnehmenden unter Stress leiden und die Gesundheitsprobleme am Arbeitsplatz zunehmen.

Seit 25 Jahren beträgt der gesetzliche Ferienanspruch vier Wochen. Das ist heute ungenügend. In der Schweiz hat man vergleichsweise gegenüber dem Ausland eine sehr hohe Anzahl an Arbeitsstunden in der Woche zu leisten.

Wegen dem hohen Wettbewerbsdruck, der rasenden technischen Entwicklung und der fortschreitenden Globalisierung wurde die Wirtschaft immer schneller und härter. Viele Arbeitnehmende macht die steigende Arbeitsbelastung krank. Das Familienleben und die Freizeit kommen unter die Räder.

Mehr Ferien ermöglichen eine bessere Erholung, verbessern aber auch die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie. Sie tragen den Veränderungen der Arbeitswelt Rechnung. Zudem sind mehr Ferien eine gerechte Beteiligung der Arbeitnehmenden am wirtschaftlichen Fortschritt der letzten zwanzig Jahre. Fünf Franken pro Tag und Arbeitnehmende sind für die Schweizer Wirtschaft tragbar.

Eine Woche Ferien mehr koste zwei Prozent der Lohnsumme (sechs Milliarden), dem stünden Kosten für Stress- und Krankheitsfolgen von rund zehn Milliarden gegenüber. Ja zu «6 Wochen Ferien für alle» am 11. März.  Ja zu einer besseren Verinbarkeit von Arbeit und Familie!

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FAMILIEN-TREFF IN SCHWARZENBURG ab Oktober 2011

            

Tag der offenen Tür des neuen Familientreffs in Schwarzenburg

Wann:    Samstag, 15.10.201,  14 00 – 17 00

Wo:        In den Räumlichkeiten der Spielgruppe Chasper im Frauenvereinshaus, vis-à-vis Postautohaltestelle beim Bahnhof Schwarzenburg.

Öffnungszeiten Familientreff ab 20.10.2011:

Jeweils donnerstags am Nachmittag von         14 30 – 17 00 Uhr im Frauenvereinshaus im 1. Stock, in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Chasper.

Der Familientreff ist offen für Familien mit Kindern vom Babyalter bis ca. 6 Jahre.

Möchten auch Sie sich einmal unbeschwert mit gleichgesinnten Eltern austauschen, währenddem die Kinder spielen können? Kommen Sie einfach vorbei. Es ist keine Anmeldung notwendig!

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Ein FAMILIEN-TREFF für Schwarzenburg
Mit der Geburt  von Kindern oder dem Umzug in eine neue Gemeinde verändern sich die Bedürfnisse nach Kontakten in der Wohngemeinde.
Der Familientreff Schwarzenburg soll ein Ort der Begegnung für Mütter, Väter und Kinder werden. Während die Kinder miteinander spielen, haben die Eltern Zeit sich in einem gemütlichen Rahmen im Gespräch kennen zu lernen und auszutauschen. In Schwarzenburg fehlte bis anhin ein solches Angebot für Eltern mit kleinen Kindern. Ich selber pendelte jeweils zwischendurch extra nach Bern an einen Müttertreff. Die Idee in unserer Gemeinde selber einen Familientreff aufzubauen war dadurch sehr naheliegend für mich.
Der Familientreff findet einmal die Woche in den Räumlichkeiten der Spielgruppe Chasper statt, welche ideale Infrastrukturen hierfür bietet.

Der Familientreff ist offen für Familien mit Kindern vom Babyalter bis ca. 6 Jahre.
Der Familientreff arbeitet gemeinnützig und auf freiwilliger Basis. Er engagiert sich im Interesse der Gesellschaft, der Familien und der Kinder und wertet zudem die Lebensqualität und Infrastruktur der Wohngemeinde Schwarzenburg auf. Initiiert worden ist der Familientreff von der SP und SLM Schwarzenburg, welche damit einen Beitrag zur Familienfreundlichkeit unserer Gemeinde leisten wollen. Die SP und SLM sponsern freundlicherweise auch die ersten 6 Monate Miete der Räumlichkeiten des Familientreffs. Der Elterntreff ist somit kostenlos; Getränke und etwas zum „Schnouse“ gibt’s gegen einen kleinen Unkostenbeitrag.

Resultate Ständeratswahlen Kanton Bern vom 20.11.2011:

Stöckli Hans (SP) und Luginbühl Werner (BDP) gewählt. Amstutz Adrian (SVP) als Bisheriger abgewählt!

http://www.maja.apps.be.ch/maja/internetAction/MajaInternetAction.do?method=read&typ=4&sprache=d

Dienstag, 19.07.2011

500 000 Kinder sind akut vom Hungertod bedroht

Am Horn von Afrika bahnt sich eine Hungersnot von dramatischem Ausmass an. Zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren leiden in Kenya, Äthiopien, Somalia und Djibouti an Unterernährung, 500’000 von ihnen sind akut vom Hungertod bedroht. Die Region am Horn von Afrika hat schon viele Krisen erlebt. Aktuell spricht man von der schlimmsten Dürreperiode seit 60 Jahren. Mehr als 10 Millionen Menschen sind am Horn von Afrika auf sofortige Hilfe angewiesen. Zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren sind unterernährt, 500’000 von ihnen kämpfen ums Überleben.

Wie kann getan werden? Hier informieren und spenden:    http://www.unicef.ch/de/spenden/einzelspenden/nothilfe/horn_von_afrika/?adword=hornvonafrika&gclid=COb1mKmCjqoCFdoS3wodaWh0xA

https://www.glueckskette.ch/de/sammelaktionen/afrika-hungersnot.html

Internationale Solidarität soll keine leere Floskel sein, sondern gelebt werden.

Wie wenig haben wir zu verlieren und wie viel die Benachteiligten zu gewinnen.

Walzer vergleicht die Staaten hinsichtlich unserer moralischen Verpflichtungen gegenüber Fremden mit Familien, welche sich primär gegenüber ihren „Verwandten“ verantwortlich fühlen.[1]

Niemand hat für sich selber entscheiden können, wo er geboren wird  und sein Leben leben kann.

„Als Kind sind wir dem Entscheid des Schicksals, wo und auf welcher Seite wir die Welt erfahren werden, hilflos ausgeliefert, und genau da hat die Frage nach der Gerechtigkeit vielleicht ihren Ursprung.“[2]


[1] Vgl. WALZER: Sphären der Gerechtigkeit, (Anm. 17), S. 78 f.

[2] PFRUNDER: Neotopia.

Montag, 09.05. 2011

Abstimmungen zur Thematik Energiezukunft:

- Stimmen Sie am 15.Mai 2x JA zum Energiegesetz (Vorlage Grosser Rat)
ACHTUNG bei der brieflichen Stimmabgabe – Stimmkarte unbedingt unterschreiben !!!

Deshalb: Wirksames Energiegesetz mit Energieausweis und gesicherten Förderbeiträgen. Umwelt, sowie Hausbesitzer und lokales Gewerbe profitieren.

Ausserdem:

- Cleantech-Initiative der SP: Es fehlen noch 25 000 zu 120 000 Unterschriften.

Mit Investitionen in erneuerbare Energien und saubere Technologien (Cleantech) schaffen wir in der Schweiz eine neue, nachhaltige Wirtschaftsbranche und regionale Arbeitsplätze. Mehr dazu unter: www.cleantech-initiative.ch

- Aktion am 22.Mai: „Menschenstrom gegen Atomstrom“. Mehr unter: www.menschenstrom.ch

Dienstag, 16.03.2011

Mühleberg – eine tickende Zeitbombe?

Was Deutschland kann, schafft die CH nicht. Weshalb muss das nur so sein?

Der Bundesrat und das UVEK wollen erst die Analyse über die Vorfälle in Fukushima abwarten und danach in Ruhe die nötigen Schlüsse daraus ziehen und allenfalls die gesetzlichen Grundlagen den neuen Erkenntnissen bezüglich den dazukommenden Sicherheitsaspekten anpassen. Wie lange will sich die Schweiz noch Zeit lassen? Jahre, Jahrzehnte? Wieviel Zeit haben wir? Was könnte in dieser Zeit alles passieren?

Mühleberg macht nicht erst seit Fukushima Angst, Mühleberg und weitere Problem-AKW’s (bspw. Fessenheim (F) nahe Basel) machen schon seit viel längerer Zeit Angst.

Mühleberg z. B. aufgrund seiner Risse im Kernmantel, welche nur durch einen Zuganker gesichert wurden. Es wird nur erwähnt, dass der Kernmantel ja nicht unter Druck stehe. Was für eine Sicherheitspolitik und Risikokalkulation ist das, frage ich mich. Dies vor dem Hintergrund, dass man nun weiss, welche immanenten Probleme bspw. betreffend der Kühlung sich ergeben können und dem Wissen, was sich in den Reaktoren in Fukushima bereits alles ereignet hat?

Die Situation von Japan und die der Schweiz seien nicht vergleichbar, sagen einige (Noch)AKW –Befürworter. Aber stimmt das so?

Ja, Mühleberg hat noch einen viel älteren Kernmantel als Fukushima.

Ja, ein Tsunami wird es nicht geben beim Mühleberg. Vielleicht jedoch einmal eine Flutung, wenn die Staumauer brechen sollte verursacht durch ein Erdbeben bspw.. Auch betreffend Erdbebensicherheit kommt Mühleberg schlecht weg. Auch wenn sich in der Schweiz tendenziell nur schwächere Erdbeben ereignen können, Mühleberg ist auch gegenüber solchen nicht ausreichend gewappnet, vor allem nicht mit einem bereits defekten Kernmantel.

Mühleberg wäre an sich 2012 vom Netz gegangen. Eine unbefristete Betriebsbewilligung wollte das UVEK nicht, musste aber aufgrund des Bundesgerichts über die Akten und im Dezember 2009 hat die BKW durch den Bund die unbefristete Bewilligung erhalten. Diese wurde vor dem Bundesverwaltungsgericht angefochten und könnte nach Entscheid ans Bundesgericht weitergezogen werden. Ob das Bundesgericht nach Fukushima dann wohl eine andere Haltung hätte? Ich hoffe das UVEK und der Bundesrat kommen ihm zuvor und handeln endlich statt nur schwammige Worthülsen von sich zu geben.  Sofortmasnahmen wären jetzt gefragt, so wie es Deutschland vormacht!

Leserbrief hierzu:

http://blog.bernerzeitung.ch/leserblog/index.php/11622/wieviel-zeit-haben-wir/

Mittwoch, 16.02.2011

Nachfolge Berner Ständeratssitz

Am 6. März findet der 2. Wahlgang statt, welcher die Nachfolge von Simonetta Sommaruga im Ständerat klären soll.

Amstutz gegen Wyss.  Sogar die FDP und die  BDP beschliessen die Stimmfreigabe, da beide nicht hinter dem zwar  bürgerlichen, aber halt rechts aussen politisierenden Amstutz stehen können. Gerade im Ständerat braucht es verständige, lösungs- und sachpolitikorientierte Politiker, dieses Profil kann Amstutz nicht erfüllen.

Ein Blick auf das politische Profil der Kandidierenden zeigt: Die ideale Nachfolgerin ist Ursula Wyss. Ein erhellendes Youtube-Video vergleicht die verschiedenen Smartvote-Profile in einer Minute: http://www.youtube.com/watch?v=9LnKnnDWQNU

Ursula Wyss setzt sich im Nationalrat seit 11 Jahren für zahlbare Mieten, faire Löhne, ein gesundes Klima und einen gut ausgebauten öffentlichen Verkehr ein. Sie hat gute Chancen den Ständeratssitz zu verteidigen. Dies gelingt aber nur, wenn wir möglichst viele Menschen aus unserem Umfeld zum Ursula Wyss Wählen bewegen. Das Rating der Umweltverbände ist auch sehr eindeutig: http://www.wwf-be.ch/wahlen/

Mehr Infos zu Ursula Wyss: http://www.ursulawyss.ch

Montag, 07.02.2011, 40 Jahre Frauenstimmrecht

Heute vor 40 Jahren am 7.2.1971 wurde auf Bundesebene mit 65.7 % das Stimm- und Wahlrecht für Frauen in der CH  endlich angenommen.

Informationen rund um diese Abstimmung vom 7.2.1971  siehe unter:

http://www.parlament.ch/d/dokumentation/dossiers/frauenstimmrecht40jahre/seiten/default.aspx

Der lange Weg zum Frauenstimmrecht. Zeitungsartikel der NZZ vom 4.2.2011:

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/frauenstimmrecht_1.9350588.html

Hier meine Abstimmungsempfehlungen für den 13. Februar:

  • Neues AKW Mühleberg: NEIN
  • Initiative Schutz vor Waffengewalt: JA
  • Ecotax-Vorlage: JA
  • Volksvorschlag (von der Autolobby…): NEIN

Zu den Abstimmungsresultaten vom 13.2.2011:

Tut schon weh in letzter Zeit in so wichtigen Fragen immer auf der Verliererseite zu stehen und diese Ergebnisse nachvollziehen zu können. Ich kann es einfach nicht verstehen, dass so viele Leute in dieser Weise abstimmen. Alle outen sich heutzutage als umweltbewusst, aber wenn es ums eigene Portmonnaie geht, dann sieht alles schon wieder ganz anders aus…  jetzt dürfen alle wieder grosse Dreckschleudern anschaffen, da es im Kt. Bern verglichen mit allen anderen Kantonen nun so richtig rentiert, solche zu fahren. Schade, auch was die anderen Ergebnisse betrifft. Kann mir irgendjemand erklären, welchen besonderen Schweizer Wert Waffen haben sollen, wir Scweizer, welche gegen aussen doch immer so schön neutral und friedlich wirken und für diesen Wert international auch geachtet und geschätzt werden…
Aber man darf einfach nicht aufgeben.

Zahlen zu den Abstimmungsresultaten vom 13.2.2011:

Abstimmungsvorlagen:

http://www.sta.be.ch/site/index/sta-startseite/wahlenabstimmungen.htm

Ständeratswahl:

http://www.sta.be.ch/site/index/sta-startseite/wahlenabstimmungen/wahlenabstimmungen-wahlen11.htm

Freitag, 29.10.2010

Kommentar zur SVP Parole: «Schweizer wählen SVP»

Mit diesem Slogan will die SVP die Wahlen 2011 gewinnen. Erklärtes Ziel der Volkspartei ist ein Wähleranteil von über 30 Prozent. Es erstaunt, dass die SVP nicht einen 100% -igen  Wähleranteil anpeilt.

In dreisten,  unverfrorenen und anmassender Weise wie bisher auch schon, stellt die SVP ihre Überheblichkeit zur Schau. Diesmal, indem sie allen Schweizern und Schweizerinnen, welche nicht SVP wählen, die schweizerische Nationalität absprechen will. Dies, weil anders wählende Personen nicht wie die SVP für Schweizer Werte eintritt. Die „Werte“, welche die SVP jedoch vorlebt sind: Provozieren, Polarisieren, Poltern, Polemisieren, Ideologisieren…

Handelt es sich dabei wirklich um Schweizer Werte? – Nein.

Unser demokratisches System, unsere humanitäre Tradition, Sachpolitik und Bodenhaftung, wie auch weitere Werte,  wie z.B. Dinge zu hinterfragen, kritisch zu sein und nicht einfach einer Parole hinterherzulaufen, die markig klingt, sind schweizerische Werte. Schweizerinnen und Schweizer sind nicht dermassen einfältig,  wie die SVP jeweils erwartet. Ich selber bin froh hier als Schweizerin  leben zu können und halte viele  echte schweizerische Werte hoch, aber um diese Werte zu wahren, muss ich bei Leibe nicht SVP wählen. Ich bin stolz für Werte einzustehen, für welche ich mich nicht vor mir selber schämen muss. Für Werte wie Vernunft, Verstand, Gerechtigkeit und für Handeln, welches die nötige und sinnvolle Sachlichkeit, Moral und Ethik nicht verletzt.

Das Prinzip der SVP Ängste zu schüren und zu polemisieren macht mich betroffen, vor allem wenn ich sehe, wie viel Erfolg sie bisher damit hatte. Ich hoffe, dass möglichst viele Wählerinnen und Wähler dieses Schauspiel, diese Dramaturgie durchschauen – denn die Schweizer SVP ist einfach eine grosse „Dramaqueen“.

Willi Ritschard sagte mal treffend: „Die Demokratie lebt vom Gespräch und nicht von  Schlagworten und Schlagzeilen“. Stehen wir also ein für gute Sach- und Konsenspolitik, welche uns  und unsere Gesellschaft weiterbringt.

Medienkonferenz vom 26.10.2010: Elternzeit – Elterngeld

Die Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen (EKFF) fordert in ihrer neuesten Publikation die Einführung einer Elternzeit und eines Elterngelds in der Schweiz. Die EKFF hat dazu ein detailliertes Modell mit Kostenfolgen und Finanzierungsvorschlägen erarbeitet. Künftig sollen Eltern über 24 Wochen Elternzeit, die sie sich gemeinsam aufteilen, verfügen können. Die EKFF erachtet die Elternzeit als eine Investition in die Familien und die Kinder. Die EKFF schätzt die Kosten für die Ein-führung einer Elternzeit auf 1.1 bis 1.2 Milliarden Franken. Eine Finanzierung des Elterngeldes über die Erwerbsersatzordnung (EO) würde eine Erhöhung bei den Lohnprozenten von je 0,2 Prozent für Arbeit-nehmende und Arbeitgebende bedeuten. Bei einer Finanzierung über die Mehrwertsteuer müsste der Satz um 0,4 bis 0,5 Prozent angehoben werden.

Siehe unter:  http://www.ekff.admin.ch/content.php?ekff-1-1-tbl_1_6

Montag, 01.11.2010: Zur Ausschaffungsinitiative und zum Gegenvorschlag

In der Sonntagszeitung vom 31.10.2010 zeigt Martin Werlen, Abt des Klosters Einsiedelns  auf, weshalb die Ausschaffungsinitiative und der Gegenvorschalg keine Lösungen aufzeigen. Er möchte, dass man die Situation differenzierter anschaut, als die meisten bürgerlichen Parteien dies bisher getan haben. Das bisherige Recht bietet bereits Hand zur Wegweisung bei Straftaten durch Ausländer. Wie die Kommission für Migrationsfragen erläuterte, wurden bspw. im Jahr 2009 bereits 750 straffällige Ausländer ausgeschafft (siehe gleich im Anschluss weiter unten). Abt Werlen zeigt in einem Bsp.  auf eindrückliche Weise auf, was es für Ausländer bedeuten würde, wenn die Initiative angenommen wird. Betroffen wären v. a. Ausländer, die seit zwei oder drei Generationen hier leben, aber noch einen ausländischen Pass haben. Abt Werlen hierzu:  ” Es kann sein, dass eine solche Familie einen Sohn hat, der hier aufgewachsen ist. Bricht dieser mit einer Clique von Schweizern in eine Bootshütte ein, muss er bei einem Ja zur Initiative ausgeschafft werden in ein Land, in dem er nie zu Hause war. Derweil würden seine Schweizer Kollegen mit einer minimalen Strafe davonkommen. (…) So etwas ist unmenschlich!”

Ich kann die differenzierte  Sichtweise von Werlen und der EKM, welche sich auf  Tatsachen stützt gut nachvollziehen und hoffe das Stimmvolk ebenso.

Medieninformation der EKM (Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen) vom 21.10.2010: Mehr ausländische Strafttäter werden weggewiesen

In den beiden letzten Jahren wurden mehr straffällige Ausländer und Ausländer weggewiesen als bisher angenommen. Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM hat am 21. Oktober einen Grundlagenbericht zu den ausländerrechtlichen Folgen der Straffälligkeit vorgelegt. Demnach sind 2008 ca. 615 und 2009 ca. 750 Ausländerinnen und Ausländer, die ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz hatten, weggewiesen worden. Die EKM gibt im Übrigen zu bedenken, dass die Ausschaffungsinitiative nicht mit dem Freizügigkeitsabkommen in Einklang gebracht werden kann.

Sie heisst zwar Ausschaffungsinitiative, aber in Wirklichkeit geht es in der Initiative, über die am
28. November abgestimmt wird, um die Wegweisung von ausländischen Personen, welche vor ihrer Verurteilung legalen Wohnsitz in der Schweiz hatten. Ein Teil von ihnen reist nach Verbüssung der Strafe freiwillig aus, andere werden ausgeschafft. Die grosse Mehrheit der Ausschaffungen (mehrere Tausend jährlich) hingegen betrifft abgewiesene Asylsuchende und Personen, welche kein Aufenthaltsrecht in der Schweiz hatten. Der vom Schweizerischen Forum für Migrations- und Bevölkerungsstudien (SFM) erarbeitete Grundlagenbericht schafft unter anderem Klarheit bei Begriffen und zeigt detailliert die Verfahren auf. Auf das grösste Interesse aber dürften die Ergebnisse der Umfrage bei den Kantonen nach den Zahlen von Wegweisungen stossen. Erfreulicherweise füllten 20 kantonale Migrationsbehörden im Sommer dieses Jahres den vom SFM verschickten Fragebogen aus. Da in diesen Kantonen rund 75 Prozent der ausländischen Bevölkerung leben, sind die Resultate aussagekräftig und können auf die ganze Schweiz hochgerechnet werden. Wenn man noch die Resultate von früheren Umfragen bzw. Schätzungen dazu nimmt (2004: ca. 350, 2007: 350-450), zeigt sich ein Trend hin zu immer mehr Wegweisungen. Die EKM sieht dies als Bestätigung ihrer bereits 2008 geäusserten Einschätzung, dass die bestehenden Gesetzesbestimmungen ausreichend sind, um kriminelle Ausländer wegweisen zu können.

Der Grundlagenbericht zeigt laut EKM-Präsident Francis Matthey auch klar auf, dass es im Falle einer Annahme der Initiative wohl zu Schwierigkeiten mit der Europäischen Union käme. Das Freizügigkeitsabkommen erlaubt eine Wegweisung nur bei gegenwärtiger und erheblicher Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Eine Verfassungsbestimmung, welche zwingend die Wegweisung auch bei weniger schweren Delikten verlangt, kann damit nicht in Einklang gebracht werden.

Unter der aktuellen Gesetzgebung wird in jedem Fall eine Interessenabwägung vorgenommen. Was wiegt schwerer: das Interesse des Landes auf Wegweisung oder das Interesse der betroffenen Person auf einen Verbleib in der Schweiz? Ein Secondo beispielsweise, der in der Schweiz aufgewachsen ist, erhält in vielen Kantonen eine zweite Chance, wenn seine Tat nicht schwerwiegend ist. Nach dem Automatismus der Initiative müsste er genauso weggewiesen werden wie der “Kriminaltourist”. Der EKM erscheint es nicht gerechfertigt, auf die Interessenabwägung zu verzichten.

Der von der EKM in Auftrag gegebene Bericht zur aktuellen Praxis der Wegweisungen zeigt auf, dass die Kantone den Ermessensspielraum, den ihnen das Ausländerrecht gibt, unterschiedlich nutzen. Dies, so gibt die EKM zu bedenken, dürfte aber niemanden überraschen, denn es ergebe sich aus dem föderalen System. Zudem gebe es klare Tendenzen für eine weitere Harmonisierung. Und schon jetzt würden die Kantone bei Gewalt- und anderen schweren Verbrechen fast immer eine Wegweisung verfügen. Die unterschiedliche Praxis zeige sich nur bei Personen, welche wegen weniger schweren Straftaten verurteilt werden.

Die EKM hat sich bereits an ihrer Sitzung im Mai mit klarer Mehrheit für zwei Nein ausgesprochen.

Donnerstag, 3.6.2010

http://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Sexueller-Missbrauch-Kirche-verschaerft-Richtlinien/story/22116387

Endlich! In der heutigen Zeitung steht, dass die kath. Kirche in der Schweiz neu nun grundsätzlich in Fällen, wo Verdacht auf Missbrauch besteht diese zur Anzeige bringen will. Zudem will sie den Leumund bei Neuanstellungen konsequent überprüfen.  Auf die oft geforderte  schwarze Liste will sie jedoch verzichten.

Wenigstens nimmt die kath. Kirche nun das Mindeste an ihrer Verantwortung wahr. Eine schwarze Liste wäre dennoch zusätzlich sehr sinnvoll.

Nicht nur die kath. Kirche sollte sich darüber Gedanken machen, wie mit Fällen, wo Verdacht auf Missbrauch besteht, umzugehen ist, auch die anderen Kirchen, Sportvereine usw. sollten dies tun und ihren eigenen Leitfaden hierzu erarbeiten (siehe weiter unten Vorschlag zu Positionspapier). Dies wäre eine grosse Erleichterung für die Organisationen und Vereine selbst, da sie so ihre Verantwortung besser wahrnehmen und sogleich auch handeln könnten.

o1. April 2010, veröffentlicht als Leserbrief in BZ, kein Aprilscherz:-):

1 Frau = 1/4 Mann?
http://www.bernerzeitung.ch/bzforum/leserbriefe/Die-anderen-sind-Schuld/story/30486822

Montag, 29.03.2010

Wahlergebnis Grossratswahlen 2010 Kt. Bern: http://www.sta.be.ch/wahlen10/requestDispatcher.aspx?method=read&typ=18&wk=G&sprache=d&liste=9

Ich möchte mich bei meinen Wählerinnen und Wählern ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Ihre Stimmen bedanken, welche mir das sechsbeste Resultat und dem somit 2. Ersatzplatz im Wahlkreis Mittelland Süd ermöglichte. Auch bei meiner SP – Sektion Schwarzenburg möchte ich mich recht herzlich für die Unterstützung bedanken.

Resultate der Grossratswahlen 2010 im Kanton Bern aus Frauensicht:
Mit dem  müsste ich als Neu- und Erstkandidierende sehr zufrieden sein, dennoch macht sich Wehmut breit.
Die SP hat leider einen Sitz im Wahlkreis Mittelland Süd eingebüsst, und somit wird als Einziger Luc Mentha neu für die SP in den Grossrat gewählt.
Zu meinem grossen Bedauern ist keine einzige SP-Frau in den Wahlkreisen Mittelland Süd, Thun und Oberland gewählt worden. Im ganzen Wahlkreis Mittelland Süd sind von insgesamt 20 Mandaten gerade nur zwei Mandate in Frauenhand (1 EVP; 1 Grüne). Insgesamt hat die SP 7 Sitze verloren und zudem wurden einige gute bisherige SP-Frauen abgewählt.

Im ganzen Grossen Rat sind nun nur noch 42 Frauen von insgesamt 160 Grossräten, also ein Frauenanteil von ca. 25%. Das ist erschreckend. Das Ziel der Frauenzentrale mehr Frauen in den Grossrat zu portieren ist kläglich gescheitert, stattdessen sitzen nun bedeutend weniger Frauen im Grossrat als bei der Legislatur 2006-2010. Der Frauenanteil bei der SP ist nun bei ca. 34%, auch keine Glanzleistung leider.
Mich, als junge und aktive Frau, die gerne mit anpacken würde, Ideen einbringen und in einem Parlament mitarbeiten würde, enttäuscht dieses Ergebnis. Zudem erschreckt mich der Umstand, dass dieser vom Stimmvolk (oder was davon übrig bleibt bei einer Stimmbeteiligung von ca. 30%) gewählte 25% -ige Frauenanteil für niemanden ein Thema scheint. Es wird einfach hingenommen. Ich kann und will dies nicht einfach so hinnehmen!

Ich hoffe, dass Frauen (plädiere für mehr Frauensolidarität) und Männer in Zukunft wieder auch vermehrt Frauen berücksichtigen und wählen werden, denn auch wir Frauen sollten im Parlament vertreten sein, damit unsere Anliegen nicht untergehen!
Mehr Frauen in der Politik und Wirtschaft würden dem Kanton Bern und der Schweiz ausserdem sehr gut tun und zudem auch gut stehen!
Also ihr Frauen da draussen, nicht aufgeben, einander unterstützen und Frauen wählen in Zukunft! Denn 1 ganze Frau darf nicht einfach nur 1/4 Mann wert sein! Es soll nicht bei 25% Frauen bleiben im Grossrat  im Kt. Bern!

22.03.2010, veröffentlicht  als Leserbrief in BZ  und Bund: http://www.bernerzeitung.ch/bzforum/leserbriefe/Pflicht-zur-Anzeige/story/21479549

21.03.2010, veröffentlicht unter: http://sarahgabi.politnetz.ch/?page=1#beitrag2437

Missbrauch präventiv entgegenwirken und stoppen:

Institutionen erstellen Positionspapier oder Merkblatt betreffend sexueller Ausbeutung

Einrichtungen, wie die aktuellen Fälle zeigen, sollten in der Pflicht stehen, Vorfälle sexueller Ausbeutung unverzüglich zur Anzeige zu bringen, die Täter der Justiz zu überlassen, so dass sie nicht einfach ihrer Strafe entgehen können. Die Opfer und auch andere mögliche zukünftige Opfer sollen so vor weiteren Übergriffen geschützt werden, man muss in solchen Fällen konsequent handeln und solche Leute nicht einfach, als wäre nichts geschehen, weiterbeschäftigen. Wer solche Taten vorsätzlich deckt und vertuscht, macht sich mitschuldig.

Der Arbeitgeber ist im Rahmen des Schutzes der Persönlichkeit des Arbeitnehmers im Arbeitsrecht verpflichtet gemäss Art. 328 Abs. 1 OR (Obligationenrecht): “Der Arbeitgeber hat…..für die Wahrung der Sittlichkeit zu sorgen…Er muss insbesondere dafür sorgen, dass ArbeitnehmerInnen nicht sexuell belästigt werden und dass den Opfern von sexuellen Belästigungen keine weiteren Nachteile entstehen.”

Dies könnte man analog bei Institutionen (Kirche, Sportvereine, ect.) anwenden.
Institutionen sind verpflichtet zu verhindern, dass ihre Schützlinge in ihrer Institution weder misshandelt noch sexuell missbraucht werden.

Dieses Positionspapier müsste u.a. festhalten:
- dass die Kinder ein Recht auf Schutz ihrer persönlichen Integrität haben
- dass sexuelle Ausbeutung die Persönlichkeit verletzt und die Würde des Menschen.
- dass sexuelle Ausbeutung ein strafrechtlich relevantes Delikt ist.
- dass sexuelle Ausbeutung in…(Institution nennen) nicht toleriert wird.
- dass belästigende Personen mit Sanktionen zu rechnen haben (Anzeige, Kündigung ect.).

In einem 2. Schritt müsste man definieren was unter sexueller Ausbeutung alles gefasst ist.
In einem 3. Schritt müsste man aufzeigen, wie im Falle einer sexuellen Ausbeutung vorzugehen wäre und an wen man sich wenden könnte (das erleichtert für die Opfer und deren Eltern als deren gesetzl. Vertreter vieles, da sie Möglichkeiten aufgezeigt bekommen, wie sie genau vorgehen können).

Freitag, 19.03.2010

Sexuelle Übergriffe zur Anzeige bringen! (veröffentlicht unter www.politnetz.ch ->siehe Link http://www.politnetz.ch/themen/wahlbezirk-mittelland-sud)

“Sexuelle Übergriffe an Schülern auch in Einsiedeln. An der Stiftsschule Einsiedeln haben sich insgesamt 5 Mitglieder der Gemeinschaft Verfehlungen zukommen lassen, sagt Abt Martin Werlen gegenüber Schweiz aktuell. In allen 5 Fällen wurde auf Anzeigeerstattung verzichtet. 3 der 5 Mitglieder wurden weiterhin beschäftigt, man wollte ihnen eine 2. Chance geben.”
???
Wer gibt so den Kindern die Chance und ihr Recht auf eine normale und unbeschwerte Kindheit.
Weshalb wurden die Täter nicht angezeigt von den Mitwissenden??? Tragen diese Mitwisser nicht auch Verantwortung gegenüber diesen jungen Geschöpfen, welche diesen “Grüseln” ausgesetzt worden sind und tragen diese Institutionen nicht auch die Verantwortung für ihre Angestellten, Mitglieder? Durch solche vorsätzlich vertuschten Missbrauchsfälle wird den Kindern gerade diese normale, unbeschwerte Kindheit verunmöglicht und das Leben nach einem Übergriff wird nachhaltig verändert, erschwert.
Einrichtungen, wie dieser aktuelle Fall zeigt, sollten in der Pflicht stehen, wenn sich solche Vorfälle ereignet haben, unverzüglich diese Taten zur Anzeige zu bringen, die Täter der Justiz zu überlassen, so dass sie nicht einfach ihrer Strafe entgehen können. Und so die Opfer vor weiteren Übergriffen geschützt werden, indem man die Konsequenzen daraus zieht und solche Leute nicht einfach, als wäre nichts geschehen, weiterbeschäftigt. Wer solche Taten vorsätzlich deckt und vertuscht, macht sich mitschuldig. Sich an Kindern zu vergreifen ist etwas vom Schlimmsten, und mit christlichen Werten hat so etwas ganz bestimmt nichts zu tun, deshalb ist es mir völlig unverständlich, wie man solche Vorfälle so unverfroren und unchristlich decken kann!

MEHR ANPACKEN STATT SCHLECHTREDEN!

In Uncategorized am 13. Januar 2010 um 22:58

Meine Anliegen:

Mehr Engagement.

Mehr Natur statt Beton.

Mehr Netto für alle.

Mehr Chancengleichheit.

Mehr Tempo in der Familienpolitik.

Mehr Tempo in der Klimapolitik.

Mehr Herz für unsere Kinder.

Mehr Familiensinn und Erziehung.

Mehr FRAU in Politik und Wirtschaft, weil FRAU die CH vorwärts bringt!

  • Der Natur Sorge tragen, nicht alles verbauen und zubetonieren, bewusst den Aspekt des Naherholungsraums wieder vermehrt und konsequent in die Raumplanung einbeziehen.
  • “Umweltziele 2012″ umsetzen: Reduktion des Ressourcenverbrauchs und damit der Emissionen; Zersiedelung mittels Raumplanung stoppen; bestehende Naturräume schützen.
  • Label/Kennzeichnung  CO2-Neutralität: Angabe in Prozenten der CO2-Neutralität von Lebensmitteln, Sachgegenständen, elektrisch-technischen Gegenständen ect.
  • Gute und sinnvolle Betreuung an Tagesschulen und zudem sinnvolle und spannende Ferienangebote für Kinder und Schüler, deren Eltern beide darauf angewiesen sind, 100% zu arbeiten (nicht alle Kinder haben Grosseltern, die diese Aufgabe wie selbstverständlich übernehmen; nicht alle Eltern haben 13 Wochen Ferien).
  • Keine Kinder, die einfach sich selbst überlassen sind!
  • Obligatorische Routinekontrolle durch Kinderarzt/Kinderärztin nicht nur bei Schulkindern, sondern auch bei Kleinkindern. So Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung präventiv entgegenwirken oder zumindest frühzeitig aufdecken und stoppen.
  • “Vaterzeit“ fördern statt verhindern; Vaterschaftsurlaube von mind. 2 Wochen einführen.
  • Teilzeitarbeit ermöglichen und erleichtern für Frau UND Mann.
  • Auch verantwortungsvolle Teilzeitstellen sollen ermöglicht werden.
  • Quantität der Schulreformen herunterfahren, Qualität des Unterrichts hochfahren. Dadurch den LehrerInnen den Rücken stärken und den Rücken freihalten, damit sie ihre Kernaufgaben top erfüllen können.
  • Für echte Chancengleichheit einstehen und sie auch verwirklichen in der Praxis.
  • Mehr Einfluss für Frauen in Politik und Wirtschaft, weil Frauen die CH vorwärts bringen können.
  • Rechtliche Regelungen für Eltern mit Frühgeborenen.
  • Verbesserte gesetzliche Lage im Krankheitsfall der Kinder.
  • Die Situation von Working Poor-Familien verbessern.
  • U.v.m.
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